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Fragst du dich, welches CMS passt am Besten zu meinem Unternehmen?

Antwort: So findest du das passende CMS für deine Anforderungen.

Es gibt viele Open-Source-Content-Management-Systeme. Die Auswahl des richtigen Systems für dein eigenes Business ist nicht einfach. Es gibt 250 bis 300 Arten auf dem Markt. Neben allen proprietären Lösungen. Von einer Vielzahl von Unternehmen über Community- und Collaboration-Lösungen bis hin zu einfachen modularen Lösungen – alles.

Die Auswahl des richtigen CMS-Systems ist oft schwierig. Denn nach welchen Kriterien können verschiedene Systeme verglichen werden? Schließlich scheint jedes System die gleichen Aufgaben zu haben und gleich gut zu funktionieren. Daher ist es keine leichte Aufgabe, sich für das „richtige“ CMS zu entscheiden, sei es vom Management oder von der Marketingabteilung. Da kommen noch die Anforderungen von anderen Unternehmensabteilungen. Schier ein endloser Kneul, der nur mit den richtigen Fragen beantwortet werden kann.

Der Megatrend, dass WordPress das meist eingesetzte CMS der Welt ist, bleibt ungebrochen:

Statistics for websites using Open Source technologies

Open Source Usage Distribution on the Entire Internet

Den Gesetzmäßigkeiten des Herdentriebes gefolgt, entscheiden sich dann die meisten Unternehmen ebenfalls für WordPress. Es liegt auf der Hand, riesige Community, Expertise der hauseigenen Programmierer, unzähle Plugins für jede Art von Anforderung usw usw. usw.

Vergessen wird sehr gern, dass WordPress auch Schwächen hat, zum Beispiel bis heute nicht stagingfähig von Haus aus, mal von den überladenen Quellcode mancher Themes und Plugins und von den Sicherheitslücken ganz zu schweigen. Daraus resultieren Performance Einbrüche, das macht dann kein Spass für die Benutzung der Website.

Hey, du könnest jetzt sagen, was soll das Alles, ihr benutzt doch WordPress selber. Richtig. Aber unsere WP-Installation ist komplett entrümpelt, eigene Sicherheitsrichtlienen im Umgang mit WordPress, ein absolutes Minimum an Plugins und das simpelste Theme, was wir finden konnten. Eigene Templates entworfen und jetzt arbeitet WordPress nach MVC-Prinzipien, objetorientiertes Verhalten beigebracht.

externe Quelle

 

Quelloffenes CMS oder doch gleich proprietär?

Was sind proprietäre CMS?

Hinter dem proprietären CMS stehen Unternehmen wie B. Adobe, E-Spirit, Oracle oder Microsoft. Proprietäre Systeme sind nicht für private oder kleine Unternehmen geeignet, da sie recht teuer sind, aber viele passende Unternehmensfunktionen schon enthalten.

Was sind quelloffene CMS?

Der Vorteil eines Open Source-Systems besteht darin, dass große Entwicklergemeinschaften auf der ganzen Welt das System weiterentwickeln. Wenn Sie ein Open-Source-CMS für längere Zeit verwenden möchten, solltest du eines der großen CMS wählen. Weil nur große Content-Management-Systeme eine riesige Entwicklergemeinde und Support-Communities hinter sich haben. Der Nachteil von Open Source-Systemen besteht darin, dass kein bestimmtes Unternehmen dahinter steht. Was dann wiederum Supportanfragen schwierig machen.

Vortei proprietär CMS:

Das produzierende Unternehmen garantiert die Funktionalität des CMS. Wenn etwas schief geht, kann das Unternehmen einen direkten Ansprechpartner bieten. Der Hersteller achtet auf die Kompatibilität von Systemerweiterungen und Plug-Ins.

Vorteil von quelloffenen CMS:

Das Open Source-System ist unabhängig von Unternehmen, Agenten usw. Dies bedeutet, dass das System weiterentwickelt wird, auch wenn der ursprüngliche Entwickler nicht mehr am CMS beteiligt ist.

Open Source CMS kann von jedem weiterentwickelt und konfiguriert werden, unabhängig davon, ob es sich um deine eigene IT-Abteilung oder eine externe Organisation handelt. Es gibt keine Einschränkungen.

Es gibt auch keine Lizenzgebühr. Nur wenn du einen Entwickler oder Digitalagentur zum Einrichten und Konfigurieren des CMS verwendet, werden Kosten/Gebühr erhoben.

Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen/Ziele, nicht die Funktionalität des CMS

Aus meiner Sicht sollten die Ziele und Anwendungsbereiche des Online-Projekts im Mittelpunkt stehen. Ein guter erster Ansatz ist das Gartner Magic Quadrant.

Was sagt mir das Gartner Magic Quadrant?

Verwende den Gartner Magic Quadrant als ersten Schritt, um die Technologieanbieter zu verstehen, die du möglicherweise für bestimmte Investitionsmöglichkeiten in Betracht ziehst.
Denke einfach daran, dass es nicht immer die beste Vorgehensweise ist, sich auf die Platzhirsche zu konzentrieren. Es gibt gute Gründe, Marktherausforderer in Betracht zu ziehen. Nischenspieler können deine Bedürfnisse besser erfüllen als die Großen Content-Management-Systeme. Es hängt alles davon ab, wie sich der CMS-Anbieter an deine Geschäftszielen ausrichtet.

Was sehe ich in einem Gartner Magic Quadrant?

Der Magic Quadrant bietet vier grafische Wettbewerbspositionierungen von Technologieanbietern in einem schnell wachsenden Markt mit variabler Anbieterdifferenzierung:

Mithilfe der Kontextualisierung kannst du eine eigene Sicht der Dinge entwicklen und passende Entscheidungen treffen. Für solch einen Quadrant sind viele Stunden von aufwendiger Recherearbeit nötig.

Unterm Strich kommen dann verschiedene CMS-Anbieter aus beiden Lagern raus.

Daraus ergeben sich dann Vor- und Nachteile im Kontext zu deinen Anforderungen.

Wie könnten deine Anforderungen aussehen?

Dafür würde ich dir eine einfach Excel-Liste vorschlagen. Horizontal die CMS-Systeme, welche in Betracht kommen und in der Senkrechten die Anforderungsfelder.
Dein Anforderungsprofil ergibt sich aus den einzelnen Geschäftsfeldern/Abteilungen deines Unternehmens. Zu den einzelnen Punkten und CMS kommen dann einige Wertungen von 0 bis 1. Wobei 0 nicht vorhanden oder brauche ich nicht, bis 1 muss das CMS unbedingt haben. Dazwischen gibt es noch Abstufungen, z.B. 0,5 für „schönes Feature, brauche ich aber erstmal nicht“.

Unterm Strich gewinnt das CMS, welches die höhste Punktzahl hat. Ganz einfach.

Nachfolgend habe ich für dich eine ToDo zusammengestellt, wie du deine Anforderungen genauer beleuchten kannst.

Wo würdest du dich einordnen?

Blog- und News-Publishing:

Wenn du dich auf Blog-Posts und Nachrichten konzentrierst, sind einerseits Content Management und Publishing relevant, andererseits sind komplexe Links, eine kluge Kategorisierung, die Möglichkeit der Interaktion und die Kombination von Social Media und anderen Netzwerkfunktionen ebenfalls sehr wichtig.

Content-Management für die Unternehmens-Webseite:

Für die Wartung der Website sind normalerweise mehrere Editoren oder Inhaltsmanager erforderlich, weshalb eine komplizierte Zugriffsberechtigung erforderlich ist. Außerdem benötigest du: Integration von Multimedia-Inhalten, umfassende Administratorverwaltung und mehrsprachige Funktionen.

Social-Communities & -Publishing:

Wenn Du eine Online-Community aufbauen möchten, benötigst Du weit mehr Funktionen als ein einfaches Blog-System bietet. Wenn die Teilnahme der Benutzer kritisch ist, sind komplexe interaktive Module erforderlich. Stichwort: DSGVO

Shop- & eCommerce Content:

Neben Produkt- und Kundenmanagementfunktionen sind auch umfangreiche CM-Funktionen unerlässlich. Dazu gehören beispielsweise Schaufenster und einkaufbare Inhalte, die ein gutes Kundenerlebnis ermöglichen.

Kompatibilität mit anderen Systemen:

Ein modernes CMS, insbesondere in der Unternehmenswelt, wird niemals isoliert funktionieren. Daher muss die Schnittstelle so offen wie möglich sein und mit anderer Software und ihren Schnittstellen kompatibel sein. Dazu gehören beispielsweise CRM, Marketingautomatisierung, Analyse, Business Intelligence oder Handel. Du solltest nicht nur deine aktuelle Technologie berücksichtigen, sondern auch das System, das du kurz- oder mittelfristig einführen möchtest.

Responsiv Design:

Die Fähigkeit, digitale Inhalte auf mobilen Geräten benutzerfreundlich darzustellen, ist entscheidend für erfolgreiche Inhalte im Web. Diese können nicht nur über Desktop-Computer, sondern auch über Smartphones, Tablets und sogar über VR oder Smartfernseher genutzt werden. Damit das Vorhaben erfolgreich ist, muss die Benutzererfahrung immer plattformübergreifend sein. Daher sollte das CMS in der Lage sein, ein reaktionsschnelles mobiles Design und eine nahtlose Customer Journey über alle Kanäle und Geräte hinweg gewährleisten.

Mehrfachnutzung von Inhalten:

Die verschiedenen oben erwähnten Kanäle und Geräte erfordern normalerweise auch effektive Prozesse, um Inhalte wiederzuverwenden oder weiter zu verarbeiten. Inhalte sind heutzutage nicht nur auf Websites, sondern in sozialen Medien, in Newslettern oder über Vertriebskontakte verfügbar.

Sicherheit:

Ein weiteres wichtiges Kriterium: Wie sicher ist das CMS? Insbesondere große Open-Source-Content-Management-Systeme verfügen über eine große Entwicklergemeinde als wichtige Sicherheitsunterstützung, sodass sie Sicherheitslücken schnell identifizieren und beseitigen können. Natürlich spielt auch die Systemarchitektur eine wichtige Rolle, zum Beisiel Verschlüsselung, Verteilung auf Server usw.

Einfache Usability:

Ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit ist Voraussetzung für einen effizienten Workflow, ein effektives Content Management und ein effektives Online-Marketing. Um dies bestmöglich zu gewährleisten, sollten bei der Auswahl eines CMS die Bedürfnisse verschiedener Benutzer berücksichtigt werden. Vor allem sind dies Editoren, Administratoren und Entwickler.

Interaktionen mit Nutzern:

Nutzer möchten konsumieren und interagieren. Teilen in Kommentaren, Bewertungen, Foren und Communities, Likes oder soziale Netzwerke. Benutzerinteraktionen müssen jedoch ordnungsgemäß implementiert und verwaltet werden, bevor sie viele Vorteile bringen und insbesondere die Reichweite deiner Website erhöhen können.

Migration von Inhalten:

Wenn du von einem vorhandenen CMS zu einem neuen CMS wechseln möchten, solltest du dich auch fragen: Wie kann der vorherige Inhalt effektiv in das neue CMS migriert werden?
Für solche Probleme der Migrationen haben wir Lösungen. Einfach eine unverbindliche Anfrage stellen.

Fazit: Natürlich können diese Anwendungsbereiche auch in Kombination erscheinen. Es ist jedoch wichtig, sich über die spezifischen Anforderungen für CMS im Klaren zu sein. Das mit CMS zu lösende Problem muss ebenfalls im Voraus klar definiert werden.

Das Verwalten von Inhalten ist die Hauptaufgabe eines CMS. Überlege bei der Auswahl immer, wie das CMS dich beim Erreichen seiner strategischen Ziele unterstützen kann.

Ein mögliches Ergebnisbeispiel könnte sein:

WordPress:

  • Fakten: Meist benutztes Open Source CMS auf dem Markt
  • Pricing: Lizenkostenfrei
  • Funtionen: Preview, WYSIWYG-Editor, Einsatz von Ajax, JSON, API-Schnittstelle, Einfache Verwaltung von Medien, Einfach Installation, Integrierte Volltextsuche, Suchmaschinenfreundliche Gestaltung möglich, Einfache Rechte und Rollensystem.

Wertung mit 1 könnte sein:

  • Einfache und intuitive Bedieneroberfläche
  • Open Source
  • diverse SEO-Möglichkeiten
  • Sehr große Community
  • Keine Lizenzkosten

Wertung mit 0 könnte sein:

  • Hohe Anzahl von Plugins führt zu gesteigerter Komplexität
  • Häufige Sicherheitslücken
  • daraus resultierend sehr häufiges Updaten
  • Aufwendiges Patchmanagement

KENTICO:

  • Fakten: Dynamisch Publizierend, mehr als 300 konfigurierbare Webparts und über 40 Modulerweiterungen, .NET MVC Technologie
  • Pricing: Einmallizenz und Maintenance (Stand 2019 ab 25.000 EUR + ab den zweiten Jahr ab 7.700 EUR Jahresgebühr)
  • Funktionen: alle bekannten und am meisten verwendeten WordPress-Funktionalitäten, dazu kommt noch E-Commerce, Content Personalization, Page Builder, Form Builder, Marketing Workflow Builder, AB-Tester

Wertung mit 1 könnte sein:

  • Sehr gute API Schnittstellen und andere Integrationsmöglichkeiten
  • Einfache Bedienung nach Einarbeitung
  • Marketing Komplettlösung
  • Erweiterbarkeit / Customisierbarkeit

Wertung mit 0 könnte sein:

  • Lizenzkosten
  • besondere Anforderung an die IT-Abteilung/Serveradministration.
  • hoher Schulungsaufwand


Ich nenne bewußt an dieser Stelle kein CMS, welches deinen Anforderungsprofil am Besten entsprechen kann.
Wie soll das auch gehen, ohne dein Unternehmen zu kennen.

Customer-Relationship-Management

Eigentlich ist ein CMS nicht der zentrale Baustein bei einer Unternehmensdigitalisierung.

Im Zentrum der Unternehmensdigitalisierung steht ein CRM-System (Customer-Relationship-Management). Diese Applikation beinhaltet die Stammdaten, welche an angeschlossene Applikationen, wie zum Beispiel ein CMS, Stammdaten weitergeben.

Stammdaten können sein: Produkte für Shopsysteme, Kundenstammdaten welche aus einem CMS/Shoplösung in das CRM überführt und für E-Mail Kampagnen verwendet werden.

Denkbar wäre, dass alle Verkäufe im Shop automatisiert in das CRM einlaufen und von einer FI/CO Anwendung über API-Schittstellen alle Buchhaltungen oder Lagerdaten zentral verwaltet. Deren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Durch eine Dezentralisierungs-Strategie, also weg von monotolitischen Supersoftware-Lösungen, bleiben Unternehmen flexibel und können kosteneffizient alte Applikationen einfach gegen neue Applikationen austauschen, ohne das die komplette Unternehmens-IT-Struktur neu aufgestellt oder mit großen Migrationsaufwand gerechnet werden muss.

Der Megatrend, dass WordPress das meist eingesetzte CMS der Welt ist, bleibt ungebrochen
#ratgroup @SteffenTanzmann

Steffen Tanzmann

Gründer der #Ratgroup-IT und leidenschaftlicher Fullstack Developer. Mich begeistern immer wieder Innovationen und wenn ich ein Teil davon sein kann, um so Besser.

Steckbrief: Seit 20 Jahren in der IT tätig. Man sagt über mich: „Er beherrscht den Langenscheidt: OnlineMarketing Abteilung – IT-Abteilung :: IT-Abteilung – OnlineMarketing Abteilung.“

Spezialisiert auf REST-API Programmierung / Datenbanken / Linux-Server / Symfony / WordPress / Python3 / Elasticsearch / JavaScript jQuery Vue.js / CSS Bootstrap Uikit
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